Deutscher Gewerkschaftsbund

Köln stellt sich quer

Gegen den sogenannten "Anti-Islamisierungskongress" der rechtsextremen Gruppierung "Pro Köln" bildete sich in 2008 ein breites gesellschaftliches Bündnis, um ein klares Signal gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Seit diesem Jahr arbeitet das Bündnis in Köln kontinuierlich an den Themen Rechtsextremismus und Gewalt. Dem Bündnis gehören neben den Gewerkschaften, demokratischen Parteien und Kirchen eine Vielzahl an Institutionen und Organisationen an. Der Kölner DGB hat die "Geschäftsführung" des Bündnisses übernommen. Ansprechpartner/in beim DGB: Andreas Kossiski und Jörg Mährle (0221-500032-0 / Koeln@DGB.de).

Im März 2016 hat das Bündnis ein neues Leitbild sowie verbindliche Strukturen beschlossen (zum Leitbild/Strukturpapier).
Über unser "Veranstaltungsformular" können Mitglieder von "Köln stellt sich quer" ihre geplanten Veranstaltungen melden (zum Formular).