Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 027/17 - 14.06.2017

Kölner Gewerkschaften: Köln steht für eine offene und friedliche Gesellschaft

Die Kölner Gewerkschaften unterstützen den Friedensmarsch „#NichtMitUns – Muslime & Freunde gegen Gewalt und Terror“ am 17. Juni, zu dem die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor aufgerufen hat.

“#NichtMitUns ist ein wichtiges Zeichen gegen Fundamentalisten, die im Namen von Religion oder Weltanschauung Gewalt und Terror verbreiten, “ so der Kölner DGB-Vorsitzende, Andreas Kossiski: „Und es ist ein Signal dafür, dass wir nicht tatenlos zusehen, wenn Fanatiker einen Keil in die Gesellschaft treiben wollen.“

Nach Auffassung des Kölner DGB-Vorsitzenden gehe es darum, sich für die Gesellschaft einzusetzen, in der jeder Einzelne leben will: „Wer eine offene, tolerante und friedliche Gesellschaft will, muss dafür täglich einstehen und denen die rote Karte zeigen, die glauben, dass der Zweck die Mittel heiligt. Und er muss sich mit denen solidarisieren, die unter dem Fundamentalismus besonders leiden.“

Andreas Kossiski ist sich sicher, dass die überwiegende Zahl der Menschen in Köln für eine offene und friedliche Gesellschaft steht: „Der Friedensmarsch am 17. Juni, das Festival ‚Miteinander – Füreinander‘ vom 30. bis 01. Juli in Mülheim oder die „Veedelstour“ von Arsch Huh am 01. Juli zeigen ein breites zivilgesellschaftliches Engagement und machen Mut.“


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16.03.2005
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