Deutscher Gewerkschaftsbund

12.05.2011

Dieter Kleren: Evonik braucht den erweiterten Hafen in Köln-Godorf

Eine starke Chemieregion bleiben wir nur, wenn der Hafen wie geplant ausgebaut wird. In unserem Produktionsstandort arbeiten 1200 Beschäftigte. Für unsere jährlich steigende Produktion entwickelt sich die Logistik immer mehr zum Engpass, die Bedeutung der Verkehrsanbindung als Standortfaktor nimmt deutlich zu.

Dieter Kleren

Dieter Kleren

Angesichts der stetig wachsenden Verkehrsdichte, vor allem über die Straße, gewinnt der Versand von Containern über den Wasserweg zunehmend an Bedeutung. Die Container sind zum Großteil zum Versand über die Häfen Antwerpen, Rotterdamm und Amsterdamm vorgesehen. Die stärkere Nutzung über den Schiffsweg ist umweltfreundlich, sicher, günstig und bewahrt uns vor einem sonst kommenden Verkehrsinfarkt. Die Hafenerweiterung bringt Investitionen, die zum Ausbau unserer Anlagen dienen, sichert und schafft damit Arbeitsplätze. Deshalb gibt es keine Alternative zum Hafenausbau.


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Godorfer Hafen

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