Deutscher Gewerkschaftsbund

26.10.2018
DGB Leverkusen

Kennenlerngespräch mit Oberbürgermeister Richrath

Beim Gespräch von Vertretern des DGB-Stadtverbandes Leverkusen mit dem Oberbürgermeister von Leverkusen, Uwe Richrath, stand die Sozialkonferenz am 6. April 2019 im Leverkusener Forum im Mittelpunkt.

Der Vorsitzende des DGB-Stadtverbandes Leverkusen, Jens Scheumer, informierte über die geplanten Themen der Sozialkonferenz: Mobilität, bezahlbarer Wohnraum sowie Leverkusen als attraktiver Arbeitsstandort sind die Haupthandlungsfelder, die Leverkusener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders interessieren. Sie plädieren dafür, dass sich die Stadt Leverkusen weiter positiv entwickelt und attraktiv, sozial und innovativ zwischen den beiden Rheinmetropolen bleibt. „In Workshops werden wir gemeinsam mit den Gästen die künftigen Strategien und Lösungen für unsere Stadt erarbeiten, um sie später als "kommunalpolitische Forderungen" den Mitbestimmungsträgern gegenüber vorzulegen", so Scheumer.

Im weiteren Verlauf wurde das Thema Rechtsextremismus diskutiert. Nicole Ilbertz wies auf stärkere Kooperation aller politischen und sozialen Engagierten in Leverkusen gegen Rechte Ideologien hin und betont zugleich: „Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu ruinieren und die Demokratie zu schwächen.“

Der Oberbürgermeister Richrath machte dem DGB-Vorstand deutlich, wie wichtig ihm friedliches Leben zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Herkünfte in Leverkusen ist.

Stadt Leverkusen

v. l. Damian Warias (Gewerkschaftssekretär DGB Köln-Bonn), Jens Scheumer (Vors. SV Leverkusen), Uwe Richrath (OB Leverkusen), Nicole Ilbertz (stellv. Vors. SV Leverkusen) Foto: Stadt Leverkusen


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