Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 062/15 - 31.08.2015

Kölner Gewerkschaften fühlten Ott und Reker auf den Zahn

Vierzehn Tage vor der Wahl der Oberbürgermeisterin oder des Oberbürgermeisters, hat der DGB Köln die beiden aussichtsreichsten Kandidaten für das Amt, Henriette Reker und Jochen Ott zum Gespräch ins Gewerkschaftshaus eingeladen.

In seiner Begrüßung betonte Kölns DGB-Chef, Andreas Kossiski: “Die Kölner Gewerkschaften mit ihren 100.000 Mitgliedern haben einen Gestaltungsanspruch für die Zukunft dieser Stadt. Deswegen beziehen wir seit Jahren ausführlich Stellung zu den Haushaltsberatungen der Stadt und engagieren uns in verschiedenen Netzwerken und Gremien der Stadtgesellschaft. Im Vorfeld der Kommunalwahlen 2014 haben wir uns mit eigenen „Kommunalpolitischen Forderungen“ positioniert. Hier sprechen wir Handlungsfelder an und fordern Entscheidungen ein – im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und für eine lebenswerte Stadt. Dieser kommunalpolitische Forderungskatalog gilt unverändert für die anstehende Wahl und wir werden die Kandidatin und den Kandidat an ihren Aussagen zu unseren Positionen messen. Unverbindliche „Allgemeinplätze“ sind keine Antwort“.

Im überfüllten Veranstaltungssaal haben sich Jochen Ott und Henriette Reker den Fragen der gewerkschaftlichen Expertinnen und Experten gestellt und mussten zu ausgewählten Themenschwerpunkte der „Kommunalpolitischen Forderungen“ wie: Stadt und Stadtwerke-Konzern – Wirtschaft, Infrastruktur und Arbeit – Bildung und Ausbildung, Rede und Antwort stehen.

Am Ende der Veranstaltung appellierte Kossiski noch einmal an das Publikum, sich zu informieren und wählen zu gehen. “Am 13. September gilt es, mitzuentscheiden, wer für die kommenden fünf Jahre erste Bürgerin oder erster Bürger der Stadt Köln sein soll. Wer wählt entscheidet über die zukünftige Richtung in unserer Stadt. Wer nicht wählen geht, überlässt anderen die Entscheidung!“, so Kossiski.

Jochen Ott und Henriette Reker sagten zu, die noch ausstehende schriftliche Beantwortung der Fragen zu den „Kommunalpolitischen Forderungen“ der Gewerkschaften, rechtzeitig vor der Wahl vorzunehmen. Fragen und Antworten sind dann auf der Homepage der DGB-Region Köln-Bonn unter: www.koeln-bonn.dgb.de abrufbar.


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