Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 29/21 - 02.07.2021

Wirtschaftsförderung in Leverkusen:

DGB fordert Umkehr in Wirtschaftsförderung

Wirtschaftsförderung ist mehr als das bloße Sammeln von Briefkästen für höhere Gewerbesteuereinnahmen, betonte DGB Chef Jens Scheumer und kritisierte scharf den Verlust von tarifgebundenen Arbeitsplätzen der beiden letzten Jahre. Scheumer fordert eine Umkehr der Politik der Wirtschaftsförderung in Leverkusen.

Wirtschaftsförderung müsse qualifizierte, nachhaltige tarifgebundene Arbeitsplätze in Leverkusen erhalten und schaffen, forderte Scheumer.

Der DGB erwartet die vorhandenen Flächen für Gewerbe optimal zur Neuansiedlung und Sicherung von Arbeitsplätzen zu nutzen. Der Abwanderung von Firmen mit tariflich gesicherten Arbeitsplätzen müsse gestoppt werden. Der DGB Leverkusen sei bereit, sich aktiv an einer Neunorientierung der Wirtschaftsförderung zur Arbeitssicherung und Schaffung von qualifizierter Arbeit und Ausbildung zu beteiligen.


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Jörg Mährle