Deutscher Gewerkschaftsbund

PM ver.di - 17.03.2014

ver.di-Warnstreik am 18.03.2014: Wir sind es wert!

Die Gewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten und Auszubildenden der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), der Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB), der Stadtverwaltung, der städtischen Kindertagesstätten, der KölnBäder GmbH, von KölnTourismus, der RheinEnergie AG, des Städtischen Klinikums, der Sozialbetriebe der Stadt Köln (SBK), des Studentenwerks, der Arbeitsagentur Köln, des Jobcenters Köln, der Bundesbehörden, des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) für Dienstag, den 18.3.14, zum ganztägigen Warnstreik auf!

Nachdem die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes in der 1. Tarifverhandlung kein Angebot vorgelegt haben, ruft die Gewerkschaft ver.di breite Teile des Kölner öffentlichen Dienstes – der Kommunen und der Bundesbehörden – zu Arbeitsbeginn für kommenden Dienstag zum ganztägigen Warnstreik auf. „Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes  der Kommunen und des Bundes brauchen dringend mehr Geld in der Tasche“, so die Kölner ver.di-Geschäftsführerin Christa Nottebaum. „Bei den zu zahlenden Mieten in Köln ist unsere Forderung 100,-- € Sockelbetrag + 3,5 % mehr als notwendig! Und wir brauchen junge Leute, die ihre Perspektive in den wichtigen Berufen des öffentlichen Dienstes sehen! Das geht nur mit einer Beschäftigungsperspektive im öffentlichen Dienst.“

„Wenn sich die öffentlichen Arbeitgeber nicht bewegen, müssen wir uns bewegen“, so Marco Steinborn, Kölner stellv. Bezirksvorsitzender der Gewerkschaft ver.di.

In zwei Demonstrationszügen ziehen die Beschäftigten frühmorgens zum Heumarkt. Dort findet ab 11.00 Uhr die Hauptkundgebung statt.

Dort spricht : Achim Meerkamp Mitglied des ver.di Bundesvorstands Ab 10.00 Uhr ist Achim Meerkamp für O-Töne an der Bühne des Heumarkts zu erreichen.

Um 10.00 Uhr ziehen die Streikenden von Stadtverwaltung, des Landschaftsverbands Rheinland, der Städtischen Kliniken, der Sozialbetriebe Köln, der Abfallwirtschaftsbetriebe vom Stadthaus Deutz und demonstrieren über die Deutzer Brücke zum Heumarkt. Die ver.di-Jugend Köln wird den Demonstrationszug anführen.

Um 10.00 Uhr ziehen die Streikenden der Kitas, des Studentenwerks sowie der Bundesbehörden einschließlich Bundesagentur und Jobcenter gemeinsam in einem Demonstrationszug vom Hans-Böckler-Platz zunächst zum Appellhofplatz, von dem sie gemeinsam mit den Streikenden der Bühnen, des Theaters, der Archive und der Museen zum Heumarkt ziehen.

ver.di fordert in dieser Tarifrunde:

- Die Erhöhung der Entgelte um 100,-- € + 3,5 %
- 100,-- € mehr für Auszubildende und Praktikantinnen/Praktikanten
- Verbindliche Regelung zur unbefristeten Übernahme nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung

V.i.S.d.P. Christa Nottebaum, Geschäftsführerin ver.di-Bezirk Köln


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