Deutscher Gewerkschaftsbund

PM DGB-NRW - 29.04.2013

DGB-NRW: Kundgebung am 15.05.13 vor dem Landtag

Am Mittwoch, 15. Mai 2013 um 17:00 Uhr protestieren DGB, DBB und DRB gemeinsam gegen den Beschluss der Landesregierung, die Beamten von der Gehaltsentwicklung abzukoppeln.

Die Landesregierung hat beschlossen, das Tarifergebnis im öffentlichen Dienst nur auf 20 Prozent aller Beamtinnen und Beamten voll zu übertragen. „Die Beamten werden von der Gehaltsentwicklung abgekoppelt und erneut als Sparschwein der Landespolitik missbraucht“, kommentiert Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW. „Das lassen wir uns nicht gefallen!“ Der Ball läge jetzt bei den Abgeordneten des Düsseldorfer Landtages. „Wir erwarten von den Abgeordneten, dass sie das Gesetz in dieser Form nicht verabschieden. Das Tarifergebnis muss auf alle Beamten 1:1 übertragen werden.“

Am 15. Mai wird das Gesetz zur Besoldungsanpassung in den Landtag eingebracht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Deutsche Beamtenbund (DBB) und der Deutsche Richterbund (DRB) rufen alle Beamt/innen und Richter/innen dazu auf, unter dem Motto 1:1 für alle! Wir sind nicht das Sparschwein der Landesregierung! an diesem Tag zu demonstrieren.

Die Hauptkundgebung findet statt am

Mittwoch, 15. Mai 2013, 17.00 Uhr
vor dem Düsseldorfer Landtag.

Auf der Hauptkundgebung sprechen:                

-          Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender DGB NRW
-          Meinolf Guntermann, 1. Vorsitzender DBB NRW
-          Knut Giesler, Bezirksleiter IG Metall NRW (Grußwort)

Ab 14.30 Uhr sammeln sich die Demonstrant/innen der DGB-Gewerkschaften auf der Festwiese Oberkassel. Dort findet eine Vorkundgebung statt.

Auf der Vorkundgebung sprechen:

-          Dorothea Schäfer, Vorsitzende GEW NRW
-          Ulrich Dettmann, stellv. Landesbezirksleiter ver.di nrw
-          Arnold Plickert, Vorsitzender GdP NRW
-          Reiner Lindemann, Vorsitzender DRB NRW

Um 15.45 Uhr startet der Demonstrationszug von der Festwiese Oberkassel über die Rheinkniebrücke zum Düsseldorfer Landtag.

Den gemeinsamen Aufruf von DGB, DBB und DRB sowie weitere Intergrundinformationen finden Sie hier: https://nrw.dgb.de/presse/++co++fd2ea34e-b7be-11e2-bd8f-00188b4dc422/@@dossier.html


 


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