Deutscher Gewerkschaftsbund

05.09.2022

1. Fachforum des DGB-Projektes REVIERWENDE

Der Strukturwandel transformiert die Wirtschaftsstruktur im Rheinischen Revier. Dabei steht im Vordergrund, an den Stärken des Reviers als jahrzehntelangem Energieproduzenten anzuknüpfen. Bund und Land stellen 14,8 Milliarden Euro zur Verfügung, um die fossile Energieregion in eine nachhaltige Energie- und Industrieregion umzubauen. Wesentlicher Akteur in diesem Prozess ist die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR), die die Verteilung dieser Strukturfördermittel in einem Projektbewilligungsverfahren koordiniert. Wir wollen mit dem Geschäftsführer der ZRR, Bodo Middeldorf, über dieses Verfahren und die aktuellen Projekte unter Arbeitsplatzgesichtspunkten diskutieren und uns im Anschluss mit den DGB Regionen des Rheinischen Reviers über die Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten eines arbeitnehmerorientierten Strukturwandels austauschen.

Thema: „Projekte in der ZRR unter Arbeitsplatzgesichtspunkten“

Termin: Dienstag l 20. September 2022 l 17:00 – 19:00 Uhr

Ort: Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Am Brain-Energy-Park 21, 52428 Jülich


Ablauf

Begrüßung und kurze Einführung:
Manfred Maresch, DGB-Projekt Revierwende Bedburg, Büroleiter

Input: Projekte der ZRR unter Arbeitsplatzgesichtspunkten
Bodo Middeldorf, Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Geschäftsführer

Podiumsdiskussion: Strukturfördermittel oder Transformationsfonds? Mit welchen Instrumenten steuern wir den Strukturwandelprozess?

  • Jörg Mährle, Geschäftsführer DGB Region Köln-Bonn
  • Ralf Woelk, Geschäftsführer DGB Region Süd-West
  • Klaus Churt, Gewerkschaftssekretär DGB Region Düsseldorf-Bergisch Land

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Anmeldung bitte bis spätestens 13. September 2022 an bedburg@revierwende.de


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Dieser Artikel gehört zum Dossier:

Rheinisches Revier: Strukturwandel gestalten

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