Deutscher Gewerkschaftsbund

18.06.2020

Heike Karpa, Assistentin

Heike Karpa

Heike Karpa

Heike ist im Dezember 1967 in Monheim geboren. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Wuppertal. Gewerkschaftsmitglied ist sie im Jahr 1990 geworden. Zu der Zeit war sie als Sachbearbeiterin in einem Transportbetonwerk beschäftigt. Von 1993 bis 2018 arbeitete sie als Verwaltungsangestelte bei der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt in Frankfurt und später in Köln. Im Januar 2019 wechselte sie zum Dachverband mit dem Einsatzort Köln.

Zuständigkeit in der DGB Region Köln-Bonn:

  • Die Abwicklung von Benennungsverfahren für ehrenamtliche Richter*innen, Prüfungsausschüsse, Schulkonferenzen, Versichertenälteste
  • die Erstellung von Pressespiegeln
  • die Assistenz in der Gremienarbeit und einiges mehr
  • Wie bist Du beruflich zur Gewerkschaft gekommen?

    Der Betriebsratsvorsitzende des Unternehmens, bei dem ich gearbeitet habe, hatte mich angesprochen ob ich mir vorstellen könnte, bei der Gewerkschaft zu arbeiten. Ich konnte! So habe ich 1993 bei der IG BAU als Verwaltungsangestellte angefangen. Diese Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, war interessant und abwechslungsreich. Daher bin ich auch insgesamt über 25 Jahre dort geblieben.

  • Warum hast Du zum Deutschen Gewerkschaftsbund gewechselt?

    Im Jahr 2018 veränderte sich mein privates Leben ganz stark, so dass ich auch die Entscheidung getroffen habe, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Für mich war der Wechsel von einer Einzelgewerkschaft zum DGB eine Möglichkeit, Neues zu lernen und andere Arbeitsweisen kennenzulernen und trotzdem im gewerkschaftlichen Bereich zu bleiben.

  • Was magst Du besonders?

    Die sanfte Morgen- und Abendsonne. Lange Spaziergänge mit meinem Mann (gerne auch Wandern, so mit Rucksack und vespern im Freien und die Natur genießen), gute Bücher lesen, Musik und Lachen. Treffen mit Freunden! Manchmal bin ich auch kreativ. Ich male zum Beispiel sehr gerne mit Ölfarben.

  • …und was magst Du so gar nicht?

    40 Grad im Schatten! Und Unehrlichkeit! Als Berufspendlerin sind mir natürlich auch überfüllte und unpünktliche Züge ein Greul.


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