Deutscher Gewerkschaftsbund

Jörg Mährle, Regionsgeschäftsführer

Jörg Mährle

Jörg Mährle

Jörg arbeitet seit 2000 beim DGB: Zuerst drei Jahre als Jugendbildungsreferent, danach als Gewerkschaftssekretär mit organisationspolitischen Aufgaben und seit 2017 als Geschäftsführer der Region Köln-Bonn.

Jörg wurde 1966 in Kiel geboren, ist in Hamburg aufgewachsen, lebt aber schon seit über 35 Jahren im Rheinland. Er ist gelernter Bürokaufmann und hat an der Bonner Universität Politikwissenschaften studiert.

Hier einige Fragen und Antworten von Jörg:

  • So bin ich Mitglied einer Gewerkschaft geworden?

    Das war während meines Studiums. Eine Kommilitonin – wir haben beide im Nebenfach Erziehungswissenschaften studiert - war damals ehrenamtlich bei der DGB-Jugend aktiv und hat Berufsvorbereitungsseminare für Schüler/innen durchgeführt. Ich fand ihre Schilderungen so spannend, dass ich einfach mit zu einem der regelmäßigen Treffen der DGB-Jugend gegangen bin. Kurz darauf konnte ich bei einem der Seminare hospitieren. Und danach auch als Teamer mitfahren. So fing es an. Nach ca. sechs Monaten wurde ich Mitglied der GEW und bin es bis heute. Aus dem Ehrenamt wurde ein Hauptamt.

  • Das macht mir bei meinem Job besonders Spaß?

    Wenn ich hier schreibe, dass mir alles Spaß macht, wird mir das niemand glauben. Es gibt aber viele Momente, die Spaß machen. Zum Beispiel die Zusammenarbeit im Team der DGB-Geschäftsstelle: Hier arbeiten ganz unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Erfahrungen und Sichtweisen. Die Diskussionen, die wir führen, sind spannend und machen Spaß. Spaß macht mir aber auch, Strategien zu überlegen, um unsere gewerkschaftlichen Ziele zu erreichen. Das hört sich vielleicht etwas komisch an. Wahrscheinlich kommt der Schachspieler bei mir durch. Spaß macht mir aber auch, neue Dinge auszuprobieren – und dafür gibt es immer wieder Gelegenheiten.

  • Die Gewerkschaftsarbeit der Zukunft sieht für mich so aus:

    Sie wird (hoffentlich) digitaler und nutzt stärker die Möglichkeiten, die sich aus der Digitalisierung ergeben. Das gilt für die Kommunikation mit Gewerkschaftsmitgliedern, aber auch für unsere Bildungsarbeit oder die Meinungsbildung insgesamt. Diskussionen und Meinungsbildung finden nicht mehr nur in den Sitzungsräumen der Gewerkschaftshäuser statt, sondern auch in sozialen Medien und digitalen Foren. Wenn wir uns an den Diskussionen als Gewerkschaften nicht beteiligen – beziehungsweise keinen eigenen digitalen Räume schaffen – finden wir an den Orten nicht statt und können unsere Positionen, Sichtweisen und Werte nicht transportieren.

  • Mein Lieblingsort in Köln?

    Da ich in Norddeutschland geboren und aufgewachsen bin, mag (und brauche) ich Wasser. Mein Lieblingsort ist deshalb die Rheinpromenade - egal auf welcher Rheinseite ;) Und wenn dann noch ein Flohmarkt stattfindet, kann ich mich stundenlang dort aufhalten. Das gilt übrigens auch für meinen Wohnort Bonn.

  • Meine Freizeit?

    Lesen (digital oder analog, Sachbuch oder Belletristik, aber keine Bedienungsanleitungen!), Kochen (gerne asiatisch oder italienisch, aber auch Marmelade!), Radfahren (mit Helm, aber nur bei schönem Wetter), Spieleabende mit Freunden (Die Siedler als Brettspiel). Und im Urlaub geht es natürlich an die See … und dann auf’s Rad.

  • Video über Jörg

  • Kontaktdaten

    DGB-Region Köln-Bonn
    Hans-Böckler-Platz 1
    50672 Köln

    0221 - 500032 - 0   (Zentrale)
    0221 - 500032 - 16 (Durchwahl)
    0221 - 500032 - 20 (Fax)
    0175 - 432 88 11
    Joerg.Maehrle@DGB.de


    Jörg in den Sozialen Medien:

    https://www.facebook.com/joerg.maehrle
    https://twitter.com/joergmaehrle?lang=de

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